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Kasachisches Kino auf der 76. Berlinale


mit Almagul Merlibayeva und Kristina Mikhailova sowie Vertretern des nationalen Filmstudios Kazakhfilm


Wann: Dienstag, den 17. Februar 2026, um 18 Uhr. Wo: Littenstraße 87, 10179 Berlin-Mitte (neben der Klosterruine) S+U Alexanderplatz, U2 Klosterstraße, EmMi LuebesKind Haus, 1. Etage



Almagul Menlibayeva ist eine weltweit bekannte Multimedia-Künstlerin, die in Deutschland und Kasachstan lebt. Ihre Arbeiten umfassen Fotografie, Mehrkanal-Videos und Mixed-Media-Installationen, die sich mit sozialen und ökologischen Themen in Zentralasien auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen Neuinterpretationen von Geschlecht, Umweltzerstörung sowie eurasische nomadische und indigene Kosmologien und Mythologien, wobei sie geopolitische Wirklichkeiten hervorhebt, die das heutige Kasachstan prägen. Ihre Arbeiten wurden international auf verschiedenen Biennalen und Triennalen sowie in Galerien und Museen ausgestellt.


Kristina Mikhailova ist eine Regisseurin, Produzentin und Künstlerin aus Almaty. Ihr Debütfilm River Dreams feiert seine Premiere im Forum Spezial der Berlinale. Ihre künstlerische Tätigkeit geht über den Film hinaus: Sie hat an einer Gemeinschaftsausstellung auf der Biennale in Venedig teilgenommen. Als Aktivistin gründete sie Women make docs, eine Basisinitiative zur Unterstützung von Dokumentarfilmerinnen in Zentralasien.

Das Treffen findet in russischer und deutscher Sprache mit konsekutiver Übersetzung statt.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, bitte melden Sie sich per E-Mail an: info@dekasges.de


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 
 
 

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